Veranstaltungsbeschreibung:

Therapie und Rehabilitation eines neuen Störungsbildes
Einschränkungen der Vitalkapazität, Dysphonie, Nervosität, Versagensangst, Atemnot – dies sind nur ein paar der Folgen einer Erkrankung mit Covid19.

Long- und Post-COVID zählen zu den Folgen einer Corona-Erkrankung und betreffen Patient*innen unterschiedlichster Altersgruppen und Vorerfahrungen. Einschränkungen der Atemkapazität, Stimmprobleme und Sprechangst sind nicht nur medizinische, sondern auch soziale und berufliche Herausforderungen. Fundierte atem- und stimmtherapeutische Angebote stellen bei der Behandlung daher einen zentralen Stellenwert dar: Sie eröffnen Betroffenen die Chance, ihre Selbstwirksamkeit zurückzugewinnen, im Alltag wieder aktiv teilzunehmen und dauerhafte Gesundheitskomplikationen zu minimieren.

Lerne, Patient*innen die eine Covid19 Erkrankung leicht oder schwer durchlaufen haben, optimal zu therapieren. Der Fokus liegt auf der Behandlung der Atem- und Stimmfunktion. Daneben werden auch die Teilbereiche Psychosomatik, körperliche Beweglichkeit, Sprechangst und Dysphagie angesprochen. Die Verbindung aus ganzheitlicher Atem- und Stimmtherapie mit prozessorientierter Verhaltenstherapie zeigt sich in der therapeutischen Praxis als wirkungsvolles Mittel, diesem multidimensionalem Störungsbild zu begegnen.

Die Fortbildung bietet konkrete Handlungsmöglichkeiten, um Patient*innen nach einer Covid-19-Erkrankung gezielt und ganzheitlich zu unterstützen – für mehr Leistungsfähigkeit, stabile Stimm- und Sprechfunktionen sowie mehr gesellschaftliche Teilhabe. Im Mittelpunkt stehen bewährte und neue Ansätze zur Behandlung von Atem- und Stimmfunktion, ergänzt um die Themen Psychosomatik, Beweglichkeit, Sprechangst und Dysphagie. Die Verbindung ganzheitlicher atem- und stimmtherapeutischer Methoden mit verhaltenstherapeutischen Elementen wird praxisnah vorgestellt.

Expertise im Fokus: Michael Helbing
Leitung und Konzeption übernimmt Michael Helbing – ausgewiesener Experte in Atempädagogik, Stimmtherapie und klinischer Sprecherziehung. Seine langjährige Berufserfahrung, seine Arbeit als Dozent und praktischer Therapeut sowie sein Engagement für Menschen mit chronischen Erkrankungen garantieren praxisnahe, fundierte Impulse für die tägliche Arbeit.

*Für Logopäd:innen in Deutschland 2 Fortbildungspunkte weitere Berufsgruppen 4 Fortbildungspunkte.

Teilnahmevoraussetzungen:
Zielgruppe:
Logopädie, Stimmtherapie

Datum der Veranstaltung:
13. Januar 2026

Kosten:
109

Anzahl der Fortbildungstage:
1

Veranstaltungszeiten:

17:00 - 20:15 Uhr

Fortbildungspunkte:
2

Dozent/in:
Michael Helbing

Veranstalter:

SemiFobi Seminare
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