AHMA – Abbau Habitueller Mundatmung
Veranstaltungsbeschreibung:
Abbau Habitueller Mundatmung – ein M.U.N.D.T Spin-off!
AHMA wurde von Petra Krätsch-Sievert, die auch Dozentin dieses Seminar ist, als strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung entwickelt. AHMA ist das erste und einzige therapeutische Tool, dass sich ausschließlich auf das Erlangen der Nasenatmung konzentriert. Es ist ein Programm, dass für das Üben zu Hause konzipiert wurde, damit die betroffenen Personen hochfrequent üben können.
Die habituelle Mundatmung ist ein Symptom, das unterschiedliche logopädische Störungsbilder begleitet und sogar eine Kontraindikation zum Beginn einer Therapie bildet. Hat ein Patient beispielsweise eine orofaziale Dysfunktion und weist er zugleich eine habituelle Mundatmung auf, dann muss dem Abbau dieses Habits der Vorrang gegeben werden. Wenn die Nasenatmung verlegt ist, kann mit der eigentlichen Therapie also nicht begonnen werden, denn eine funktionierende Nasenatmung ist beispielsweise für die Therapie orofazialer Dysfunktionen unerlässlich. Auch im Bereich der Stimmtherapie ist die Nasenatmung die Basis. Hierfür wurde AHMA entwickelt: ein strukturiertes Trainingsprogramm für den Abbau der habituellen Mundatmung und das Erlangen einer funktionierenden Nasenatmung.
In diesem Seminar stellt Ihnen die Referentin Petra Krätsch-Sievert das Programm AHMA ausführlich vor, welches ein Spin-off von M.U.N.D.T ist und für Patienten ab einem Alter von 4 bis 99 Jahren entwickelt wurde.
*Für Logopäd:innen in Deutschland 1,5 Fortbildungspunkte weitere Berufsgruppen 3 Fortbildungspunkte.
Datum der Veranstaltung:
4. Februar 2026
Anzahl der Fortbildungstage:
1
18:00 - 20:15 Uhr
Dozent/in:
Petra Krätsch-Sievert
Veranstalter:

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